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Bewerbungsmappen

1. Nehmen Sie keine (!!) normalen Plastikschnellhefter, die es in allen Farben gibt. Von 100 Bewerbern haben rund 80 normale Plastikschnellhefter. Sie möchten sich doch von der Masse absetzen, oder?

Wählen Sie ansprechende Mappen aus Karton. Verschiedene Anbieter bieten neuerdings auch Mappen an, bei denen die Blätter nicht in eine Schiene eingeschoben werden, sondern zwei flexible Plastikstreben beim Öffnen der Mappe einen runden Bogen bilden (wie bei einem Ringbuch), so dass die Mappe aufgeschlagen liegengelassen werden kann und sich nicht von allein wieder schließt. Daher wird sich der Personalentscheider intensiver mit Ihrer Mappe befassen und Sie von vornherein für einen patenten Bewerber halten. Diese Hefter haben den weiteren Vorteil, dass die Zeugniskopien beim Blüttern nicht beschädigt oder geknickt werden. Da die Plastikstrecken nach dem Schließen der Mappe wieder glatt anliegen, können diese Mappen in ganz normalen Versandtaschen verschickt werden.

2. Sichthüllen für jedes einzelne Blatt sind tabu. Sie werden seit mindestens 15 Jahren nicht mehr bei der Jobsuche verwendet.

Sie können die Mappen auch online bestellen. Der Vorteil: eine größere Auswahl als beim Schreibwarenhandel um die Ecke und häufig günstigere Preise.